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Elektroauto

Fahrzeug wird am Büro des Benutzers geladen. Nach 1 Std. ist das Fahrzeug zu 50 % geladen und kann wieder ca. 150 km oder mehr zurücklegen.
Ladeanzeige oberhalb der Scheibenwischer im Armaturenbrett, Blaue Ladekontrolle, die signalisiert, dass das Fahrzeug im Ladebetrieb ist. Sie zeigt bereits 2 Leuchten an. Dies bedeutet, dass das Fahrzeug über halb voll ist.
Elektroauto in der Gesamtübersicht

Die Elektromobilität nimmt weiter Fahrt auf!

Für den BMW i3 in der elektrischen Ausführung gibt es ein neues Akku mit Lithium-Ionen-Zellen und einer Kapazität von 33 kw. Zuvor betrug die Kapazität nur 22 kWh. Die Reichweite erhöht sich hierdurch auf 300 km.

So zielstrebig wie Tesla die Elektromobilität verfolgt, macht dies kein anderer Hersteller. Tesla-Modelle werden in den USA öfter zugelassen als Luxuslimousinen, wie die S-Klasse von Daimler Benz, der 7er BMW oder der Audi A8.

Der Tesla, Modell 3 ist nur gegen eine zusätzliche Gebühr von 1.000 USD bestellbar. Der Preis für das Modell 3, der übrigens keinen Kühlergrill mehr aufweist, liegt bei ca. 35.000,00 USD liegen. Die Reichweite beträgt rund 346 km. Das Auto beschleunigt in weniger als 6 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Hochwertigere Ausstattungen sind selbstverständlich möglich. Tesla-Fahrzeuge haben vorne und hinten Gepäckräume, da es keinen Verbrennungsmotor mehr gibt, der großen Platzbedarf hat.
Die Kommandozentrale des Tesla ist ein 17“-Bildschirm. In dem neuen Modell S soll sogar ein OLED-Bildschirm zur Ausführung kommen. Diese Art der Bildschirme zeichnen sich besonders durch niedrige Energieaufnahme und schnelle scharfe Bilddarstellungen aus.

Nach meiner Probefahrt in der vergangenen Woche mit dem Elektroauto von Nissan, dem Leav, fuhr ich am nächsten Morgen wieder mit meinem Porsche Cayenne. Es war sehr ungewohnt, dass mein Fahrzeug nach der Beschleunigung und Übergang in die Schubfahrt diese sich stark verzögerte, was bei dem Elektrofahrzeug absolut nicht der Fall war.

Bei Elektrofahrzeugen ist es sehr gewöhnungsbedürftig, dass die Fahrzeuge sowohl beim Starten als auch im Fahrbetrieb absolut geräuschfrei sind. Ich halte es für sehr gefährlich, da es durchaus passieren kann, dass z.B. ein Radfahrer plötzlich auf Gehör in die Mitte der Straße wechselt, da er nicht mit einem Fahrzeug rechnet, da er nichts hört. Daher halte ich es für unbedingt notwendig, den Elektroautos eine Form von Geräusch zu geben, so dass Fußgänger und Radfahrer auf die herannahenden Fahrzeuge aufmerksam gemacht werden. Andernfalls wird die Unfallstatistik mit derartigen Fahrzeugen ungemein steigen, was für diese Art von umweltschonenden Fahrzeugen sehr zum Nachteil ausgelegt werden wird.

Probefahrt mit einem Elektroauto!

Die Elektromobilität nimmt immer mehr Platz in unserem Alltag ein. Aus diesem Grund habe ich mich mit der Elektromobilität befasst und bin in den letzten 3 Tagen im Stadtbereich sowie auf kürzen Autobahnfahrten den Nissan Leav in einer hochwertigen Ausstattung Probe gefahren.

Ein Elektrofahrzeug zu fahren ist sehr ungewohnt, da man nicht hört, ob das Fahrzeug fahrbereit ist bzw. der Motor überhaupt läuft. Man meint, das Fahrzeug nochmal starten zu müssen. Nur an den Instrumenten ist ersichtlich, dass das Fahrzeug startbereit ist.

Der Nissan Leav ist ein Automatik-Fahrzeug mit verschiedenen Fahrstufen:

a) Rückwärts
b) Normal
c) Normal mit Energierückgewinnung
Das bedeutet, dass im Schubbereich/Fahren ohne Gas über die Bremsen und die Rollkraft das Fahrzeug leicht verzögert wird, wodurch Energie zurückgewonnen wird.
d) Parken = Leerlauf.

Weiterhin gewinnt das Fahrzeug Energie durch die Sonne aus dem Solarheckspoiler, wodurch das Akku geladen wird.

Der Nissan Leav hat in der von mir gefahrenen Ausstattung eine Reichweite von ca. 200 km, was meiner Auffassung nach für die Stadt und kürzere Autobahnfahrten am Tag ausreichend ist. Außerdem kann innerhalb von 1 Stunde das Akku zu 50 % nachladen. In meinem Beruf als Kraftfahrzeugsachverständiger ist das kein Problem. Zwischendurch habe ich immer wieder Bürozeiten und damit die Möglichkeit, das Fahrzeug an der „normalen“ Haussteckdose einzustecken und aufzuladen. Weitere „Tank“-Möglichkeiten sind die im Navigationssystem angezeigten Elektro-Schnelllade-Stationen. Verfährt man so, ist das Fahrzeug im täglichen Bedarf ohne Weiteres alltagstauglich. Lediglich Urlaubsfahrten dürften sich als problematisch erweisen bzw. bei Etappenfahrten auch möglich sein, aber langwieriger.

Ein Elektroauto muss man Probegefahren haben; damit wächst die Begeisterung. Auch ich war anfänglich nicht so angetan von der Elektromobilität, jedoch durch die Probefahrt mit dem Nissan Leav haben mein Freundeskreis und ich entschieden, dass das Elektroauto durchaus eine Alternative wäre.

Fotos, z.B. über die Möglichkeit kurzfristig zu laden und einige technische Details sind beigefügt.

Ich hoffe, der Bericht hat Ihnen gefallen und Sie sehen öfter mal auf unsere Seite nach Neuigkeiten.